Hottelling > News > Artikel

NH Hoteles

nhow Berlin nun eröffnet

24.11.2010

Berlin - Das weltweit zweite nhow ist eröffnet: NH Hotels hat das trendige 304-Zimmer-Hotel am Berliner Osthafen eingeweiht. Maarten Markus, Business Unit Director NH Hoteles Deutschland GmbH, und GM Alexander Dürr begrüßten die ersten Gäste. „Gerade im grauen November wirkt unser buntes, musikalisches Hotel wie ein Stimmungsaufheller“, so Markus.

tl_files/uploads/nhow berlin.jpg
Hoteldirektor Alexander Dürr (li.) und Maarten Markus (re.), Business Unit Director NH Hoteles Deutschland GmbH, eröffnen das nhow Berlin mit einem Akkord auf der Gibson-Gitarre. (Bildrechte: nhow Berlin)

Das markante, von Sergei Tchoban entworfene Haus direkt am Spreeufer bietet Interior Design vom Stararchitekten Karim Rashid und als einziges Hotel in Europa zwei Tonstudios. Das nhow Berlin ist nach Mailand das zweite Haus der Lifestyle-Marke des spanischen, börsennotierten HotelkonzernsUnternehmens NH Hoteles. Es soll für eine neue Generation von Hotels: unkonventionell, lebensbejahend, ständig in Bewegung, lokal verortet und in der Welt zu Hause.

Im nhow Berlin zieht sich Musik wie ein roter Faden durchs Hotel: „Bei uns sollen sich nicht nur Profi-Musiker zu Hause fühlen, sondern alle, die musikbegeistert sind“, erklärt Alexander Dürr. So können Freizeit-Rockstars die Gibson-Gitarre inklusive Verstärker und Kopfhörer beim Roomservice aufs Zimmer bestellen. Auch wer kein Instrument spielt, kann im nhow Berlin Spaß mit dem Thema Musik haben – angefangen bei den Wii-Stations im Konferenzbereich und den dazugehörigen Games wie Guitar Hero oder Rockband über die im Hotel verteilten Wurlitzer Jukeboxes bis zu geplanten Live-Gigs an der Spree.

Die Architektur und das Interior Design des nhow Berlin spiegeln die Kontraste und Kreativität des Standorts wider. Außen bestimmen klare Linien, eine Klinker- und Edelstahlfassade sowie ein 36 Meter über dem Flussufer schwebender Gebäudeteil das Bild – innen findet der Gast Farbenfreude, runde Formen und Kunstobjekte vor. Selbst die Uniformen sind auf das Gesamtkonzept abgestimmt: Die Rezeptionsmitarbeiterinnen tragen einen extravaganten Kopfschmuck von Fiona Bennett, der mit der pinkfarbenen Rezeption von Karim Rashid korrespondiert; das Bar-Team wurde mit Outfits von der Berliner Designerin Esther Perbandt ausgestattet.

Zurück