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Dometic

Minibars: Profitabler Service für den Gast im Hotelzimmer

18.02.2011

Siegen - Immer wieder entsteht die Diskussion, ob Minibars im Hotelzimmer abgeschafft werden oder nicht. Dabei sei die Antwort eigentlich einfach, sagt man bei Dometic, Marktführer bei Hotel-Minibars. Denn: Werden die Minibars richtig eingesetzt, sei das Geschäft äußerst profitabel.

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Dometic Minibar 3000 Standard

Die meisten Hotelgäste denken bei der Minibar an überteuerte Getränke, was schlussendlich dazu führt, dass sie besser einmal nichts aus der Minibar trinken. Michael Althaus, Vertriebsleiter des Geschäftsbereiches Lodging bei Dometic, hat jedoch schlagkräftige Argumente gegen diese Vorurteile. „Der Hotelier muss sich auf die wahren Renner in der Minibar konzentrieren und gleichzeitig dem Gast ein faires Preis/Leistungsverhältnis bieten. Das bedeutet konkret, die Preise dürfen nicht überzogen sein. Der Preis der Cola aus der Minibar sollte nicht gegenüber dem Preis an der Bar abweichen. Weiterhin lohnt es sich, sich auf die Hauptprodukte zu konzentrieren. Ein Whiskey aus der Minibar ist nicht mehr Up-to-Date. Mit den Klassikern lassen sich Umsätze generieren.“

Zu den Klassikern zählen Cola, Saft, Bier und ein Wasser. „Je kleiner das Sortiment ist, desto einfacher ist die Auswahl für den Gast, sowie die Kontrolle für das Zimmermädchen“, so Althaus. Weiterhin empfiehlt der Experte, sich über einen einheitlichen Preis Gedanken zu machen. „Für den Gast ist die Entscheidung um ein Vielfaches einfacher, wenn alle Getränke einen ähnlichen oder gar den selben Preis haben. Ein Bier für drei Euro findet jeder in Ordnung.“

Der Diskussion, Minibars seien Stromfresser, sieht Althaus ebenfalls gelassen entgegen. „Viele Hotels setzen auf alte Techniken. Die Minibars haben sich weiterentwickelt. So sind unsere Minibars die sparsamsten Absorber-Minibars, die am Markt erhältlich sind.“ Möglich macht dies die patentierte „Fuzzy Logic“-Energiesteuerung. Gleichzeitig sind für Dometic die Punkte Nachhaltigkeit und Vertrauen, wichtige Werte. Sie sind im Markenkern festverankert und zeichnen Dometic als weltweite Nummer Eins unter den Minibars aus, Made in Germany heißt es bei den meisten Produkten.

Ebenfalls gerne und oft diskutiert ist der Einsatz eines Etagenautomaten anstelle der bewährten Minibar. Doch auch hier warnt Althaus vehement: „Ein Etagenautomat kann und wird den Service einer Minibar nicht ersetzen können. Der Gast möchte nicht im Pyjama sein Hotelzimmer nachts verlassen, um sich eine Flasche Wasser zu kaufen. Er baut auf den Service der Minibar, die Getränke in Reichweite des Bettes zu haben.

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